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Juni
 
MI 09. November 2022
19:00 Uhr
Aktionsradius Wien

Buchpräsentation Johann Angerler | Diskussion mit Oliver Jeschonek und Andrea Hiller

Frieden schaffen nur mit Waffen? Oder gibt es Alternativen? - Eine Weltregierung, die Frieden erzwingen würde, ist nicht wünschenswert und könnte neue Gefahren mit sich bringen, globale Imperien und neue Machtinstitutionen.

„Doch eine politisch einige Menschheit birgt die Chance für eine grundlegend bessere Welt“, sagt Johann Angerler, österreichischer Historiker und Kulturanthropologe. Politische Einigkeit könnte von den Menschen, den Frauen und Männern aus aller Welt selbst ausgehen, ohne dass dazu ein Weltstaat geschaffen werden müsste. Seine Vision einer „Weltvolksvertretung“ präsentiert er in Form eines Gedankenexperiments in seinem Buch „A World People’s Representation for a United Humanity“ (www.johannangerler.com). Unter der Moderation von Andrea Hiller (Sozialanthropologin) wird er seine Ideen für ein neues politisches Paradigma, ein grundlegendes Umdenken vorstellen und mit dem Konfliktforscher Oliver Jeschonek diskutieren. Jeschonek arbeitet als Coach mit der Methode des Konfliktlabors, um Konfliktsituationen zu lösen und Konfliktlösungskompetenzen zu stärken. Kriege, Krisen, Machtveränderungen, Katastrophen, Ressourcenknappheit führen zu Dauerkonflikten in der Gesellschaft – zu immer gleichen Mustern und Zuspitzungen, die nach Lösungsansätzen rufen.

Es diskutieren: Johann Angerler (Autor, Historiker, Kulturanthropologe) und Oliver Jeschonek (Konfliktforscher, Unternehmensberater, Coach, Mediator); Moderation: Andrea Hiller (Aktionsradius Wien).

Eintritt: frei, Spende erbeten.

Ort: Gaußplatz 11. Eintritt: Freie Spende.

Die Veranstaltung findet als Salongespräch mit Studioatmosphäre statt. Mit der Teilnahme stimmen Sie den Foto-/Filmaufnahmen zu. Keine Anmeldung erforderlich!

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