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Aktionsradius Wien / Februar 2010:

 

 

 

 

 

 

Auf der Suche nach dem typischen Wien

 

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Typisch Wien - was soll das sein? Und was immer es ist - soll es bleiben?


„In Wien war ich erstmals 1971, fünf Tage lang. Ich weiß noch, was ich mir damals vornahm: hier werde ich nie leben. In einer Stadt, in der die Straßenbahn voller Menschen ist, und keiner redet ein Wort, kannst du nicht leben, dachte ich mir. Das ist eine tote Stadt, unvorstellbar. Und jetzt bin ich mehr als 30 Jahre in diesem Friedhof. Und rede ebenfalls nichts in der Straßenbahn.“ Das vertraute uns Branko Andric sen., der Bohemien aus Serbien, an, bevor er verunglückte. Für ihn, der aus dem quicklebendigen Novisad kam, war die Friedhofsruhe etwas „typisch Wienerisches“; hätte Andric nicht auch Wientypisches mit positivem Vorzeichen gefunden, hätte er einen anderen Lebensmittelpunkt gewählt. Was aber ist das Eigentümliche und Signifikante an Wien? Das Kaffeehaus? Das Nörgeln? Das Musizierverbot in der U-Bahn? Der Yppenplatz (Bobos plus Migros)? Der Reumannplatz (Migros ohne Bobos)? Die Öl-Urinoir-Pissoirs des norddeutschen Bauunternehmers Wilhelm Beetz? Die kostenpflichtige Toilette in der Passage vor der Oper mit der Donauwalzer-Dauerbeschallung? Ist es bewahrenswert, das „typisch Wienerische“? Sollen wir dafür gar auf die Barrikaden?

KOID=WOAM ist ein Kooperationsprojekt von Aktionsradius Wien, Kulturverein Narrendattel und Wienbibliothek im Rathaus.



 

K O I D = W O A M  :   D A S    P R O G R A M M

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Dienstag, 02. Februar
ARBEITSGRUPPE BAUERNSCHNAPSEN
Ausstellung über Joe Berger. Lesung mit Ottwald John und Wolfgang Muhr.


Der WienBibliothek im Rathaus ist zu verdanken, dass sich Leben und Werk eines der schillerndsten Vertreters der Wiener Nach-68er-Boheme, des 1991 verstorbenen Schriftstellers Joe Berger, neuen LiebhaberInnen nonkonformistischen Schreibens und bohemischer Spontaneität erschließt. Die Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Julia Danielczyk stellt das Buch "Hirnhäusl" vor, das sie 2009 gemeinsam mit Thomas Antonic im Ritter Verlag herausgegeben hat. Das Buch enthält Prosatexte aus dem Nachlass von Joe Berger. Die Schauspieler Ottwald John und Wolfgang Muhr lesen Texte aus diesem Buch und Unveröffentlichtes aus seinem Nachlass.
Neben der Joe Berger-Ausstellung, die zur Zeit in der WienBibliothek im Rathaus zu sehen ist, zeigt auch der Aktionsradius Wien einige literarische Gustostückerl aus dem Nachlass des Dichters. Eine kleine Ausstellung im Kulturcafé des Aktionsradius Wien versammelt fotografische Joe Berger-Porträts von Didi Sattmann (Fotograf und langjähriger Freund) und ausgewählte Typoskripten aus dem Nachlass des Schriftstellers, zur Verfügung gestellt von Sarah Berger (Witwe des Literaten), der in der WienBibliothek im Rathaus aufbewahrt wird. Suzie Wong (Wienbibliothek im Rathaus) und Robert Sommer (Aktionsradius Wien) haben in den vielen Schachteln dieses Nachlasses gewühlt und Sachen entdeckt, die die Ausstellung zu einer überraschenden Dokumentation des Lebens und Wirkens und (leider auch) Saufens der Nach-68er-Boheme in Wien macht.


Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei!
Die Ausstellung ist bis 25. Februar zu sehen.
Öffnungszeiten: MO-DO 10.00 – 16.00 Uhr oder zu Veranstaltungszeiten.
Ort:
Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

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Montag, 08. Februar
DAS RECHT AUF SCHLAF - DAS GESPENST DER ARMUT
Präsentation von TV-Doku und Buch


Zur Einleitung zeigt Augustin TV die TV-Dokumentation „Das Recht auf Schlaf“. Anschließend präsentiert die Edition Steinbauer das Buch „Das Gespenst der Armut“, verfasst von Lutz Holzinger mit Beiträgen von Hansjörg Schlechter.
Lutz Holzinger und Hansjörg Schlechter haben sich auf die Suche nach dem Umfeld begeben, in dem sich Armut heute in Österreich vollzieht. Im Verlauf ihrer Recherche sind sie sowohl den Betroffenen als auch den Helfern begegnet. Sie schauten den Mitarbeitern von Schuldner- und Sozialberatungen über die Schulter, sie besuchten Sozialmärkte, wirkten mit beim Verteilen von Lebensmitteln und sprachen mit Haftentlassen und Kolporteuren von Straßenzeitungen. Es zeigt den zähen Kampf der Institutionen und die schwierigen Mechanismen von Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe. Und es versucht, diesem Gespenst der Armut mit einer Analyse den Schleier zu entreißen.
Lutz Holzinger, geb. 1944, Dr. phil., Studium der Germanistik, Journalist und Publizist. Regelmäßige Beiträge für "Augustin", "Uhudla" und "Volksstimme". Von ihm ist u. a. bereits erschienen: "ZIB-Kritik", "Der produzierte Mangel", "Gesellschaftliche Arbeit und private Hauswirtschaft", "Weißbuch Schwarzgeld".
Hansjörg Schlechter, geb. 1953, Diplomsozialarbeiter, arbeitet bei Neustart (Bewährungshilfe, Konfliktregelung und soziale Arbeit) in Wien. Mitglied im Koordinationsausschuss der Armutskonferenz, Fachbeiträge in Zeitschriften wie "Sozialarbeit in Österreich".

 
Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei!
Ort:
Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

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Dienstag, 09. Februar
DUO BoA BoA: HEGINGER & WIENERROITHER
The Wiener takes it all   

Das Duo BoA BoA, bestehend aus der umwerfenden Sängerin Agnes Heginger und dem entfesselten Gitarristen Klaus Wienerroither zelebrieren in ihrem Programm „The Wiener takes it all“ mit Hingabe und Leidenschaft die seltene Kunst der musikalischen Verführung. Dabei kennt BoA BoA keine stilistischen Grenzen, es zählen einzig Qualität und die Liebe zur Musik.
„Mit einer schier unendlichen Palette an Ausdrucksmöglichkeiten werden Auge und Ohr verlockt. Die vielschichtige Sängerin und ihr kongenialer Partner schaffen eine musikalische Einheit, die einen schlichtweg tief berührt und gleichzeitig zum Brüllen komisch ist - ja, geht denn das?! Es geht... und wie!“ (Elke Tschaikner, Ö1 Musikredaktion)


Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: 13 Euro.
Ort:
Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

 

 

Montag, 15. Februar
LENNY LAKATOS & FREUNDE
ab-ort-musik

Einer von Lennys Freunden, Alexander Peer mit seinem Bass, kommt sicher. Das Duo ist also garantiert komplett. Vielleicht stößt auch Freund Santos dazu, der Percussionist aus Angola. Lakatos und Peer nennen sich «Radauer & Sternfried», letzteres ist leicht als der behmisch-deutsche Störenfried zu erkennen. Die (Dialekt)-Texte und Kompositionen für diesen Liederabend stammen zum größten Teil von Lakatos, den ältere Semester vielleicht noch als Zalezak in Erinnerung haben: er zählte vor 40 Jahren zur ersten Nach-68-Liedermachergeneration; nur wenige Songs aus dieser Zeit stehen auf der aktuellen Programmliste Zalesaks, der inzwischen die Segnungen und Entbehrungen des Pensionsalters erduldet. Die neuen Texte sind zuweilen absurd, etwa jener, der aus zusammen gewürfelten Zitaten des DDR-Superregisseurs Heiner Müller besteht. Zum Geheimnis der beiden Namen: Zalesak (za lesak, slowakisch) heißt «hinter dem Wald» oder «beim Wald» und ist ein Euphemismus für WILDERER. Lakatos heißt Schlosser (ungarisch) und ist ein Euphemismus für EINBRECHER. „So besehen hat der seinerzeitige Namenswechsel mein Image auch nicht gerade aufgewertet“, meint Lenny; umso mehr freut er sich über gesteigerte Aufmerksamkeit.


Beginn: 20.30 Uhr, Musikspenden erbeten!
Ort:
Café Urania | 1030 Wien, Radetzkystraße 24, bei der Franzensbrücke
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Dienstag, 16. Februar
OLGA MINSKY | VELVET OTTAKRING
Faschingdienstagsparty

Vom Wienerwald übern Steinhof zum Giartl , bei de Heirign, beim Stegreiftheater vurbei, bis zum Cafe Ritter, wo da Woedmasta imma woar, rennt es Wossa owe. Durt is es Malheur passiert. Da Schober reisst an Bebop au, da Koellna maant, so kennts am Haisl spueln, und auf amoi mutieren, de vüln, gfährlichen Wienerlied-Viren, zum Velvet Ottakring, dem grossen, weissen Wienerlied-Hai. Velvet Ottakring sind Rudi Görnet (Kontrabass, Stimme), Thomas Palme (Gitarre), Michi Schober (Gitarre) und Christian Qualtinger (Stimme).
Olga Minsky sagt von sich selbst, dass der Aktionsradius ihr Mut für die Bühne gemacht habe – obwohl sie schon als Kind der bella musica sehr zugetan war. Später studierte sie Klavier. In vielen Formationen musizierte sie in verschiedenen Stilen. Ihre Leidenschaften sind Rock, Funk, Klassik, Wienerlied, Kabarett, Italienische Folklore „und alles was Spaß macht.“ Olga Minsky – ihr bürgerlicher Name klingt nicht weniger „altösterreichisch“: Ruth Mezynski – kam ins Finale des Comedy Knock Outs 2009.


Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: 10 Euro; Gratiskrapfen für Verkleidetete (Motto: Typisch Wien)
Ort:
Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Freitag, 19. Februar
ZETTELPOET HELMUT SEETHALER
Stadtflanerie mit einem Wiener Original

Kürzlich ist der bekannte Wiener Guerilla-Kleber und Zettelpoet einmal mehr zu einer Geldstrafe bzw. Ersatzarreststrafe verdonnert worden. Volle Aufmerksamkeit aller DemokratInnen verdient die Begründung des Bezirksgerichts (vielleicht ist gerade das „typisch wienerisch“): Die Bestrafung Seethalers werde durch die Tatsache legitimiert, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich von Seethalers Kunst provoziert fühle. Jedes ungewöhnliche Verhalten könnte mit dieser Argumentation sofort kriminalisiert werden. Helmut Seethaler führt Interessierte zu den Orten der Konfrontation zwischen „Staat und Kunst“. Dazu gibt´s Realsatire: Lesung einer Urteilsbegründung. Weiters wird eine kurze Einführung in die Methodik Seethalers im öffentlichen Raum mit unvorhersehbarem Ausgang geboten.

Treffpunkt: 17.00 Uhr; Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Dauer: 17.00-19.00 Uhr. Teilnehmerbeitrag: 5 Euro
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Dienstag, 23. Februar
IST DER WIENER FASCHING NOCH ZU RETTEN?
Film, Vortrag und Debatte

Die Volkskundlerin Karin Löffler von der Universität Wien legt ihre Thesen zum Bedeutungswandel des Wiener Faschings vor. Zusammen mit Gertraud Liesenfeld kuratierte Löffler die "Nichtstun"-Ausstellung im Volkskundemuseum: "Vom Flanieren, Pausieren, Blaumachen und Müßiggehen". Wollten Sie nicht immer schon wissen, inwieweit im Faschingsbrauch Widerstand gegen die Obrigkeit angelegt ist oder war beziehungsweise wie eine solche Widerständigkeit von den Mächtigen vereinnahmt werden konnte? Oder warum die importierten Halloween-Bräuche über die heimischen Traditionen der temporären, kollektiven Normüberschreitungen triumphieren? Zeitgenössische Initiativen wie das F13-Projekt oder das Josefinische Erlustigungskomitee treten jedenfalls das (behauptete?) subversive Erbe des alten Faschings an. Dazu eine Videodokumentation des Augustin TV und die aufgezeichnete Rede Erich Eders, der kürzlich auf einem Symposion der „Gesellschaft für kritisches Denken“ referierte, wie der Aberglaube um Freitag, den 13. entstand.

Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei!
Ort:
Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Mittwoch, 24. Februar
BUBIKOPF GEGEN GRETLFRISUR
Führung durch die Ausstellung „Kampf um die Stadt“

Der urbane Alltag Wiens erfuhr in den 1920er-Jahren einen tiefgreifenden Modernisierungsschub und wurde dynamischer, schneller und greller. Der Verkehr nahm zu, Leuchtreklamen, Film-Paläste und eine amerikanisch geprägte Populärkultur vermittelten ein neues großstädtisches Lebensgefühl. Zumindest abgeschwächt gab es auch in Wien die "Roaring Twenties", mit einem Schuss Frivolität in Mode, Styling und geschlechtlichen Rollenmustern - zumindest bis zum um 1930 spürbaren konservativen Kulturbruch. Von fortschrittlichen Menschen, die damals lebten, wurde die Amerikanisierung eher positiv gedeutet, während heute die Verluste des "authentischen" Wien durch einen Prozess der globalen Angleichung der Großstädte beklagt werden. Eine Führung durch die entsprechenden Abschnitte der Ausstellung "Der Kampf um die Stadt". Infos zur Ausstellung: www.wienmuseum.at.

Treffpunkt: 16.30 Uhr; Foyer des Wien Museum im Künstlerhaus | 1010 Wien, Karlsplatz 5
Dauer: 16.30-18.00 Uhr. Eintritt Wien Museum: 9 Euro
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Donnerstag, 25. Februar
WAS IST TYPISCH WIENERISCH?
Stadtflanerie mit Martina Handler

Bruckfleisch oder Wiener Schnitzel, das Raunzen oder die Wiener Gemütlichkeit, Dudeln oder Zwölftonmusik, das Kaffeehaus oder das Vorstadtbeisl – was typisch für eine Stadt gilt, ist Resultat von Traditionen, Moden, Inszenierungen, nicht zuletzt auch von Verwertungsinteressen. Die Flanerie an der Grenze von Wieden und Margareten eröffnet einen kleinen Ausschnitt des Typisch-Wienerisch-Repertoires der Stadt. Die Route führt vom traditionsreichen Gasthaus Eiserne Zeit am Naschmarkt ins Dritte Mann Museum, vom Gasthaus zur Goldenen Glocke mit seinem berühmten Wienerlied-Fresko im Gastgarten zum Souvenirladen WieWien in der Kettenbrückengasse. Konzeption und Koordination: Martina Handler. Flanerie-Begleiter: Herbert Zotti, Wiener Volksliedwerk, und der Kulturwissenschafter Lutz Musner.

Treffpunkt: 17.00 Uhr; U4-Bahnstation Kettenbrückengasse | 1040 Wien, Kettenbrücke
Dauer: 17.00-19.00 Uhr. Teilnehmerbeitrag: 5 Euro
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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Samstag, 27. Februar
HUDAKI VILLAGE BAND
ab-ort-musik

Muna´s Salon heißt eine eben eröffnete Musikreihe im Tanzstudio Mänada in Wien-Margareten. Das Mänada-Kellergewölbe ist eine ab.ort.musik-verträgliche Location: abseits des bekannten Kulturbetriebs, mit Flair und geeignet zur Aufhebung der üblichen Bühne-Publikum-Distanz. Letzteres schätzt auch die Hudaki Village Band. Die MusikerInnen kommt aus Nischnje Selischtsche in den ukrainischen Karpaten. Wer auf lokal verwurzelte, sinnliche und rhythmisch entfesselte Musik steht, der/die kommt im Tanzstudio auf seine/ihre Rechnung. Dass getanzt werden kann, ergibt sich aus der Wahl des Ortes automatisch. Auf Wunsch wird in die karpatische Tanztradition eingeführt.

Beginn: 20.00 Uhr, Musikspenden erbeten!
Ort:
Tanzstudio Mänada | 1050 Wien, Diehlgasse 52, www.maenada.at
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

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VORSCHAU MÄRZ:
DIE AUGARTENSTADT LEBT!

 

 

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