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Flyer: Totalentgleisung
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Aktionsradius Wien / Mai 2011:

 

TOTALENTGLEISUNG

Bahnsterben?
Alternativen sind machbar

 

 

 

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Foto: Coverfoto Totalentgleisung
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«Das Auto ist wie ein Virus, das sich im Gehirn festsetzt und Verhaltenskodex, Wertesystem und Wahrnehmung total umkehrt. Ein normaler Mensch würde unseren derzeitigen Lebensraum als total verrückt bezeichnen! Wir ziehen uns mehr oder weniger freiwillig in abgedichtete Häuser mit Lärmschutzfenstern zurück, um den Außenraum dem Krach, dem Staub und den Abgasen der Autos zu überlassen. Das ist doch eine völlige Werteumkehr, die uns nicht einmal mehr auffällt ...», sagt Hermann Knoflacher.

 

Diese Werteumkehr erscheint umso verrückter, als eine Rehumanisierung dieses Lebensraums auch ohne grundsätzliche Änderung des Gesellschaftssystems zu realisieren wäre, politischen Willen vorausgesetzt: durch die Förderung des Radverkehrs, durch eine Stadt- und Regionalplanung, die die Wege zu Jobs, Dienstleistungen etc. extrem verkürzt, vor allem durch den großzügigen Ausbau der Systeme des öffentlichen Verkehrs. Vielleicht ist es der in unseren Gehirnen sich festsetzende Virus, der einen Aufstand der Zivilgesellschaft bis dato hemmt, obwohl in Österreich – und besonders in Niederösterreich –  der politische Wille in die völlig verkehrte Richtung zielt. Vielleicht trägt der Virus dazu bei, dass eine Politik hingenommen wird, die immer weniger realisiert, was sie verspricht.

 

Als die ÖBB das gesamte niederösterreichische Regionalbahnnetz dem Land Niederösterreich übertrug, behauptete Landesrat Heuras: «Wir übernehmen doch nicht die Nebenbahnen, um sie zuzusperren. Im Gegenteil: Wir wollen die Linien besser führen und attraktiver machen.» (Kurier, 28.1.2010). Inzwischen ist bekannt: Das Land NÖ macht es nun noch schlechter als die ÖBB. Es liquidiert fast das komplette «Nebenbahn»-Netz.

 

Der Aktionsradius Wien lädt zu einer Veranstaltungsserie ein, in der die aktuelle österreichische Verkehrspolitik von verschiedenen Perspektiven aus begutachtet wird, in der aber auch best practices zukunftsfähiger Mobilitätsmodelle zur Diskussion gestellt werden.

 

 

 

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Foto: Ich fahre schwarz
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Dienstag, 3. Mai

WE DON’T PAY: Schwarzfahren

KURZFILME UND DISKUSSION

 

Ist der Öffi-Nulltarif für alle eine Utopie? Der kostenlose öffentliche Nahverkehr brächte eine Reihe von Vorteilen mit, darunter freie Straßen und Parkplätze, Effizienzsteigerung durch Abbau von Fahrkartenverwaltung, verbesserte Teilhabemöglichkeiten am öffentlich Leben für finanzschwache BürgerInnen, Tourismusförderung und Umweltschutz. Deshalb sollte man Individuen, die diese Utopie im realen Leben vorwegnehmen, nicht kriminalisieren! Überraschungs-Kurzfilme zum Thema, dazu Infos über die aktuelle griechische «We Don´t Pay»-Bewegung, die gegen ein Abladen der Krisenkosten auf die Metro- und BusbenützerInnen kämpft.

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

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Grafik: Cartoon von Karl Berger
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Donnerstag, 5. Mai

ES KANN NUR EINEN GEBEN ...

CARTOONS VON KARL BERGER

 

Kapitalismus, Gott und andere Krisen. Das sind die Themen des Cartoonisten Karl Berger. Der Layouter der beiden Randgruppenzeitungen Augustin und golfrevue, zeichnerisch für die steirische Volksstimme, für den Uhudla und den Gewinn tätig, versucht eine Bestandsaufnahme der aktuellen Krisen. Die Ausstellung wird vom Schriftsteller (und Bergers Augustin-Cartoon-Kollegen) Richard Schuberth eröffnet. Rahmenprogramm: Cartoon-Animationsfilme gegen die Geldelite. Infos: www.zeichenware.at

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ausstellungszeiten: bis 31. Mai, mo-do, 10.00-16.00 Uhr und zu Veranstaltungszeiten

 

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

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Foto: Reinhard Seisz
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Dienstag, 10. Mai

BAHN: SPIELBALL DER BAUWIRTSCHAFT

VORTRAG UND DISKUSSION MIT DR. REINHARD SEISS

 

Wer hat Interesse an den großen Baustellen im Bereich der wichtigsten Bahnhöfe der Stadt? Die Fahrgäste? Die PendlerInnen? Die Eisenbahner? Sind diese vermeintlich verkehrspolitisch erzwungenen Umplanungen, die «zufällig» große  zentrumsnahe Bebauungsflächen ergeben, nicht Geschenke an monopolistische  Investoren aus dem Baukapital? Beeinflussen diese Investoren in ihrem ureigensten Interesse nicht nur die Flächenwidmungs- und  Raumordnungspolitik der Stadt, sondern auch die Verkehrspolitik des Staates? «Wer baut, hat recht», hat Friedrich Achleitner, Doyen der österreichischen Architekturkritik, sarkastisch festgestellt. Der Raumplaner und Autor des Aufsehen erregenden Buches «Wer baut Wien?», Dr. Reinhard Seiß, führt dies am Falle Wiens vor  und zeigt u.a. am Beispiel der Bahnhofsflächen, dass eine kurzfristig orientierte, bauwirtschaftsfreundliche und liebedienerische Politik Stadtplanung zusehends unmöglich macht.

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

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Foto: Bahnhof Slavonice
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Samstag, 14. Mai

JA ZUR THAYATALBAHN

STADTFLUCHT NACH FRATRES UND SLAVONICE

 

Die erste Station unseres Busausflugs ist das Waldviertler Grenzdorf Fratres. Dort beherbergt der alte Gutshof Dr. Peter Coreths eine umfangreiche anthropologische Privatsammlung: das «Museum Humanum». Der Sammler selbst führt durch diesen Kunstraum, den niemand in dieser Peripherie vermutet hätte, Das tschechische Städtchen Slavonice ist die Hauptstation unserer Exkursion: Mittagessen, Stadtführung und ein Besuch des «Centre for the Future» füllen den frühen Nachmittag. Am Bahnhof Slavonice erwartet uns ein Schnellkurs im Fach «Wie zerstört man das Klima an der Grenze und den Traum eines prosperierenden, grenzüberschreitenden Bahnnetzes.» Eine Wanderung entlang der von österreichischer Seite demolierten Bahnstrecke, gemeinsam mit AktivistInnen für eine Revitalisierung der Thayatalbahn, könnte Züge einer Aktion für Züge annehmen.
Erster Schritt zur Unterstützung der Thayatalbahn ist bis 1. Mai die Teilnahme an der Online-Umfrage der Bezirkszeitung:
http://regionaut.meinbezirk.at/niederoesterreich/waidhofen-an-der-thaya/service/voting/action/mode/show/id/73/

 Infos: www.museumhumanum.com, www.kulturbruecke.com, www.centreforthefuture.com, www.thayatalbahn.at 

 

Abfahrt: 8.15 Uhr, Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11. Rückkehr: ca. 22.30 Uhr.

Kosten: 35 Euro (20 Euro Bus, 5 Euro Eintritte und 10 Euro Organisation, exklusive Essen & Trinken)
Anmeldung bis 4.Mai unter Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at. Infos: www.aktionsradius.at

 

 

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Foto: Alec Hager
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Dienstag, 17. Mai

FAHRRADKULTUREN WELTWEIT

VORTRAG UND DISKUSSION MIT ALEC HAGER

 

Alec Hager, Obmann des Vereins IG Fahrrad und Chefredakteur des Magazins «Velosophie», berichtet über internationale Modelle der Förderung des Fahrrad-Verkehrs durch eine verantwortliche Kommunalpolitik. Sie finden sich überall auf diesem Planeten, von Rio bis nach Kopenhagen. Die letztgenannte Stadt liegt nahe genug, um den politischen EntscheidungsträgerInnen in Wien die ersten Resultate einer bewussten Entscheidung pro Rad vorführen zu können. Kopenhagen ist eine Stadt, in der inzwischen bei jedem Wetter, Tag oder Nacht, von Leuten aller Altersgruppen und sozialen Schichten das Fahrrad gebraucht wird. Fahrradfahren gilt mittlerweile als Symbol für «Danishness». Vortrag mit Fotos und Kurzfilm. Infos: http://lobby.ig-fahrrad.at

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

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Foto: Gehzeug, entworfen von
Univ.Prof. Dr. Hermann Knoflacher
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Dienstag, 24. Mai

KNOFLACHER UND DIE BAHNRÄUBER

VORTRAG UND DISKUSSION MIT DR. HERMANN KNOFLACHER

 

In den Staaten mit zukunftsweisender Verkehrspolitik werden Eisenbahnen nicht mehr eingestellt, sondern bestehende betrieblich optimiert und einst eingestellte reaktiviert – wie in der Schweiz. Heute liegen ausreichende Erfahrungen für den Erfolg dieser Verkehrspolitik vor. So hat in Südtirol die Reaktivierung der Vintschgaubahn eindrucksvoll bewiesen, wie man eine Region international massiv aufwerten kann. Nicht nur eine österreichische Fehlentwicklung: die Differenzierung in sogenannte Haupt- und Nebenbahnen. Sie ist aus systemischer Sicht sachlich nicht haltbar. Denn jede Strecke und jeder Bahnhof ist Teil des gesamten Netzes, weil Fahrten in und aus dem gesamten Netz beginnen und enden. Vortrag und Diskussion mit dem großen Querdenker der österreichischen Verkehrsplanung, Univ.Prof. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien). Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Knoflacher

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

RÜCKBLICK:

Mag. art. Andreas Haider hat diesen Abend mitgefilmt und online gestellt:  http://ichmachpolitik.at/questions/1165

  

 

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Foto: Bahnhof Heidenreichstein
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Dienstag, 31. Mai

DIE KRISE DER NEBENBAHNEN

PODIUMS- UND PUBLIKUMSDISKUSSION

 

Es stimmt nicht, dass sich die öffentliche Hand die Nebenbahnen nicht mehr leisten kann. Um einen Bruchteil des Geldes, das der (bauwirtschaftlich relevante, aber verkehrsplanerisch höchst umstrittene) Koralmtunnel kostet, könnten bequem alle Nebenbahnen flott gemacht werden. Entwicklungen wie Klimawandel, Energiekrisen und Erdölengpässe legen eigentlich eine Renaissance der Eisenbahn drängender denn je nahe, und in vielen anderen Weltgegenden erwachen mit Angebotsverbesserungen und -erweiterungen auch viele Linien, die man schon tot wähnte, aus dem jahrzehntelangen Niedergang zu neuer Vitalität. In Österreich, besonders radikal in Niederösterreich, sind die Weichen aber gegen die Bahn gestellt.

 

Über Folgen und Alternativen diskutieren DI Dr. Harald Frey (TU  Wien, Institut für Verkehrswissenschaften, Fachbereich Verkehrsplanung und -technik), MSc Amrita Enzinger (Grüne Verkehrssprecherin und LAbg. in NÖ), Dr. Josef Baum (Ökonom und Geograph, Proponent der Thayatal-Bahn), moderiert von Mag. Othmar Pruckner (Journalist u.a. beim Trend). Vertreter von ÖBB und Land NÖ haben abgesagt.

 

Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11

Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at

 

 

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Foto: Unterösterreich
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Dienstag, 3. Mai und Mittwoch, 4. Mai
DAS UNTERÖSTERREICH
EINE KLEINE TOPOGRAFIE DES UNGEWISSEN

 

Wir haben aufs neue abenteuerliche Tauchgänge ins Unterösterreich gewagt und keine Anstrengung und Mühe gescheut um Szenen, Lieder, Gedichte, Kunststücke, Gesänge, Melodramen usw. aus diesen Untiefen heraufzubefördern, um sie Ihnen zum Vortrag bringen zu können. Das Unterösterreich zeigt Ihnen… eine kleine Topografie des Ungewissen. Ein Gesamt-Spiel von Christoph Bochdansky, Hannes Löschel und Wolfgang Vincenz Wizlsperger.

 

Beginn: jeweils 20.00 Uhr.

Ort: Figurentheater Lilarum | 1030 Wien, Göllnergasse 8

Infos & Karten: Tel. 0676 350 73 26, reservierung@lilarum.at, www.bochdanksy.at/unteroe

 

 

 

 

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Foto: Gedenkstätte Karajangasse
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Donnerstag, 26. Mai

PRÄSENTATION

DER INTERVENTIONEN IN DIE GEDENKSTÄTTE KARAJANGASSE

 

Entlang der Frage »Und was hat das mit mir zu tun?« erforscht die Wissenschaftsinitiatve trafo.k transnationale Geschichtsbilder in der postnazistischen Migrationsgesellschaft. Zwei Jahre lang hat ein Projektteam aus VermittlerInnen und WissenschafterInnen rund um trafo.k gemeinsam mit SchülerInnen und LehrerInnen des Brigittenauer Gymnasiums an einer zeitgemäßen Geschichtsvermittlung zu Nazismus, Zweitem Weltkrieg und Shoah gearbeitet. Daraus sind Interventionen in die Gedenkstätte Karajangasse hervorgegangen, die nun öffentlich präsentiert werden. Detailinfos folgen noch.

 

Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt frei!

Ort: BRG XX / Gedenkstätte Karajangasse | 1200 Wien, Karajangasse 14

Infos zum Projekt: www.trafo-k.at, www.sparklingscience.at
Infos zur Gedenkstätte: gedenkstaette.bg20@gmx.at, www.borg20, www.aktionsradius.at

 

 

VORSCHAU JUNI: 
BLOOMSDAY sowie 80 JAHRE CONNY HANNES MEYER

 

 

 

 

IMPRESSUM / MHV: Aktionsradius Wien, 1200 Wien, Gaußplatz 11 * fon 01-332 26 94, fax DW 8 * office@aktionsradius.at * www.aktionsradius.at * ZVR 740737083 * Gesamtleitung: Uschi Schreiber * Veranstaltungskonzeption: Robert Sommer * Presse & Webdesign: Alois Kinast * Projektarbeit: Irmi Egger * Grafik: Tom Sebesta * Fotos: Von KünstlerInnen und KooperationspartnerInnen zur Verfügung gestellt. * Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten! *