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Die so genannte
Bologna-Reform hat die europäischen Universitäten endgültig zerstört, meint
die neue StudentInnenbewegung. Und viele Lehrende geben ihr recht. Die
Überregulierung, die Verschulung, das System der Knock Out-Prüfungen
verhindern, dass Lust auf Bildung entsteht. Wer das ungerichtete
Herumstudieren ohne Stress, vorwiegend in den geisteswissenschaftlichen
Disziplinen, auslebte, wurde als Bummelstudent diffamiert. Die Freie Uni
Augartenstadt rettet das Bummelstudium (Wienerisch: Pomalistudium), erhebt es
gar zum bildungspolitischen Standard! Sie ist offen für Nicht- und
Anti-AkademikerInnen. Und vor allem: Ihr selektiertes Lehrpersonal ist
aufgerufen, das sozial Bestehende nicht nur zu interpretieren, sondern mit
den HörerInnen gemeinsam Handlungsvarianten
auszuarbeiten, wenn Handlungsbedarf besteht. Und weil es kein Gebiet mit null
Handlungsbedarf gibt, wuchern die Studienrichtungen der Freien Uni. Wenn dann
ganz Europa bolognisiert ist und es nirgendwo mehr Orchideenfächer gibt – in
der AugartenStadt wachsen Orchideen wie Unkraut!
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D A S P R O G R A M M + + +
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Dienstag, 6. April
VORHERNACHHER
Fotos von Mehmet
Emir
BANKSCHROTT
Ein Stück des
11%K.Theaters
Ines ist eine Friseurin, die ihr „Gutes tun“ nicht darauf
beschränken will, für „Licht ins Dunkel“ zu spenden. Drei- bis viermal im
Jahr besucht sie den Augustin-Vertrieb und verpasst allen StraßenzeitungsverkäuferInnen,
die das wollen, kostenlos eine neue Frisur. Der Künstler Mehmet Emir
fotografierte sie vor und nach dem Haareschneiden. Es war eine Arbeit in
seinem Terrain; sein Brotberuf ist nämlich: Sozialarbeit beim Augustin.
Gepflegtes Outfit ist ein Schritt zum Unsichtbarmachen der Armut. Die
meisten, die am Rande oder tief unten angekommen sind, streben danach – und
sind mit ZeitgenossInnen konfrontiert, die ihr „Mitleid“ lieber den sichtbar
Armen zuwenden. Die Ausstellung verweist so auf die Ambivalenz der
Assimilation unter Anständigkeits-Normen.
Zur Ausstellungseröffnung führt die LaiInnen-Schauspieltruppe des Augustin,
das 11%K.Theater, ihr Stück „Bankschrott“ auf. Die einstündige,
kurzweilige Krisen-Revue offeriert ein Mosaik von Situationen, die
hoffentlich irgendeinmal nur noch in Geschichtsbüchern nachzulesen sind, im
Kapitel “Neoliberalismus“.
Beginn: 19.30
Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Die Ausstellung ist bis Do, 29. April zu sehen
Öffnungszeiten: mo-do, 10.00-16.00 Uhr oder zu Veranstaltungszeiten
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Donnerstag, 8. April
CATCH-POP STRING-STRONG
Ab-Ort-Musik:
Balkan und mehr
Einen
fulminanten Debüterfolg feierten die serbische Bratschistin/Sängerin
Jelena Popržan und die kosovo-albanische Cellistin Rina Kaçinari
als „Catch-Pop String-Strong“ im Rahmen des vorjährigen Balkan-Fever-Festivals im Porgy & Bess. Mit ihrer
einmaligen Bühnenpräsenz und mit einem Repertoire, dass sich von Balkanfolk
über eigenwillig arrangierte Klassik und Improvisation zu zeitgenössischen
Cabaret-Songs spannt. Gemeinsam mit Ljubinka Jokić dürfte sich
eine explosive Gemengelage der Temperamente ergeben. Die fantastische Rock
’n’ Soul-Bardin, bekannt durch ihre Band YOK! sowie Auftritte mit Otto
Lechner, Martin Lubenov und der Frauenband Gottfried, ist eine Sängerin von
elementarer Kraft und eine an Vlatko Stefanovski geschulte E-Gitarristin von
ausgesuchter Virtuosität. Im nie gehörten neuen Programm sollen sich in die
Reihe der balkanischen Songs und Tunes sogar Wienerlieder einschleichen.
Premiere!
Beginn: 20.30
Uhr, Eintritt: Musikspenden erwünscht
Ort: Bar
Lokativ |
1020 Wien, Arnezhoferstraße 12, www.lokativ.at
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Dienstag, 13. April
FREIE UNI: ILIJA TROJANOW
Lehrgang
Observatologie
Observatologie
ist die Wissenschaft der praktischen Überwindung und Überlistung des
Überwachungsstaates. Die Freie Uni AugartenStadt hat mit Ilija Trojanow den
Mitbegründer dieses neuen Wissenschaftszweiges engagiert. In seiner Startvorlesung
wird der Schriftsteller unsteten Aufenthalts zunächst unsere Sensibilität für
den neuen Grad von Kontrolle des Menschen durch den Staat oder andere
ungebetene Beobachter schärfen. Man braucht im Internet bloß zu recherchieren
und Geld anzubieten, um an private Daten zu gelangen. Eine der Kernthesen des
2009 erscheinenden Gemeinschaftswerks von Juli Zeh und Ilija
Trojanow „Angriff auf die Freiheit – Sicherheitswahn, Überwachungsstaat
und der Abbau bürgerlicher Rechte“ lautet: Es ist nicht die terroristische
Bedrohung seit dem 11. September 2001, die unseren
freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ins Wanken bringt, sondern es sind
die Maßnahmen dieses Rechtsstaates im Kampf gegen den Terror. Der letzte Teil
der Vorlesung, deren Thesen selbstverständlich zur Debatte stehen, ist den
Widerstandsformen gegen die Überwacher gewidmet.
Beginn: 19.30
Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Montag, 19. April
FREIE UNI: WOLFGANG KOS
Lehrgang
Metropologie
Wolfgang Kos,
Direktor des Wien Museums, hat der Amerikanisierung Wiens in den 20er Jahren des
20. Jahrhunderts ein eigenes Kapitel in der aktuellen Ausstellung „Der Kampf
um Wien“ gewidmet. Der urbane Alltag erfuhr in den 1920er-Jahren einen
tiefgreifenden Modernisierungsschub und wurde dynamischer, schneller und
greller. Der Verkehr nahm zu, Leuchtreklamen, Film-Paläste und eine
amerikanisch geprägte Populärkultur vermittelten ein neues großstädtisches
Lebensgefühl. Zumindest abgeschwächt gab es auch in Wien die "Roaring
Twenties", mit einem Schuss Frivolität in Mode, Styling und geschlechtlichen
Rollenmustern – zumindest bis zum um 1930 spürbaren konservativen
Kulturbruch. In seiner Startvorlesung vergleicht Kos diesen historischen
Globalisierungsschub, der von fortschrittlich denkenden Menschen bejubelt
wurde, mit den heutigen Internationalisierungstendenzen in Wien: Der Jubel
ist weg, Trauer und Zorn treten an seine Stelle. Man beklagt das Verschwinden
des authentischen Wien, man kritisiert den Prozess der Angleichung der
Städte. Die Debatte über ein richtiges Verhältnis von Alt und Neu mit Wolfgang
Kos wird spannend werden...
Beginn: 19.30
Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Dienstag, 20. April
FREIE UNI: VERENA KRAUSNEKER / DORIS KITTLER
Lehrgang Schul/Leidenschaft
Diese
Studienrichtung kommt ganz modern daher, ist aber eigentlich erzkonservativ.
Im Teamteaching von Verena Krausneker und Doris Kittler gibt es zur Verschleierung
daher multimediale Denkanlässe und unfrontalen Input.
Doris Kittler, Chefdokumentaristin der Augartenstadt, hat über den
Augartenrand hinweggeschaut und über einige Monate hinweg gefilmt, was in
einer ganz normalen Mehrstufenintegrationsklasse an der Peripherie Wiens so
passiert: Ein Mikrokosmos voller wacher, kreativer und selbst bestimmter
Geschöpfe in einem Schulsystem, von dem sie selbst immer geträumt hat. Es ist
eine 73 Minuten lange Filmdokumentation entstanden, die sie an diesen Abend
als Vorpremiere zeigt.
Verena Krausneker, Sprachwissenschaftlerin, stellt ein paar rein
subjektive, unbelegte aber durchdachte Thesen über das was „Schule“ genannt
wird zur Diskussion. Dazu fühlt sie sich qualifiziert, da sie als ehemalige
Alternativschülerin und nun Universitätslektorin in Wien und Hamburg, sowie
Mitbegründerin des Feldenkrais Institut Wien viele Arten des Lernens aus
unterschiedlichsten Perspektiven erlebt hat. Aktive Teilnahme der
Studierenden erwünscht!
Beginn: 19.30
Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Mittwoch, 21. April
FREIE UNI: BEFREIUNG WELTWEIT. EIN BUCH
Lehrgang
veränderungskunde
Über den
Versuch, den Kapitalismus einzuholen, verloren die Kommunistischen Parteien
Osteuropas und die linke Theorie das Ziel einer neuen gemeinschaftlichen
Kultur aus den Augen. Die beiden Widersacher, der „Osten“ und der „Westen“,
lösten sich im Massenkonsum einer Mittelstandsgesellschaft auf. Welchen Weg
aus dieser Sackgasse hin zu einem universellen Projekt der Befreiung, das in
allen Kulturen Platz haben muss, gibt es? An die „Arbeiterklasse“ als
revolutionäre Kraft glaubt niemand mehr. Wer sind aber die kommenden
AkteurInnen des interkulturellen Schulterschlusses, der für eine Überwindung
des Bestehenden notwendig ist? Wilhelm Langthaler versucht diese Frage
in seinem neuen Buch „Befreiung weltweit. Revolutionäre Subjekte jenseits der
Arbeiterklasse“, das im Promedia Verlag erscheint, zu beantworten. Für die
Freie Uni spricht Franz Wimmer vom Institut für Philosophie der Uni
Wien mit dem Autor.
Beginn: 19.30
Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Freitag, 23. April
FREIE UNI: M.EMIR / A. WAHL / R. SCHUBERTH /
CYMAYEKE
Lehrgang RADIKAle
aphoristik
„Na siehst du, auch Obama hat nichts ordentlich weiter gebracht.
Das kannst du auch vorweisen. Versöhne dich mit deiner Mittelmäßigkeit. Sie
ist das wirklich Liebenswerte an dir.“ Für die im Sternzeichen Widder
Geborenen hatte das Horoskop der Stadtzeitung Augustin nichts
sensationelleres zu bieten. Wir lüften das Geheimnis der Autorenschaft: Andreas
Wahl (OÖ) liest ausgewählte Horoskope aus seiner monatlichen
Augustin-Rubrik „Astroshow“, dem einzigen Boulevard-Horoskop mit Linksdrall.
Der Autor Richard Schuberth liest ab etwa 20.30 Uhr aus seinem „Neuen
Lexikon des Teufels“. Es ist eine Enzyklopädie, die sich an das „Wörterbuch des
Teufels“ anlehnt, das der US-amerikanische Dichter, Aphoristiker und
Journalist Ambrose Bierce (1842–1914) im Jahre 1911 veröffentlichte.
Dazwischen gibt es Live Musik mit Cymayeke. Ein Quartett, welches sich lustvoll im Bereich der freien
Improvisation bewegt, tanzt, rennt, springt, stolpert, schleicht, fliegt. Besetzung: Angelina Ertel, Liselotte
Lengl, Erich
Wolfesberger, Herbert Lacina. Der Fotograf Mehmet
Emir führt ab 18 Uhr durch seine Fotoausstellung VORHERNACHHER, die am 6.
April eröffnet wurde. Im Rahmen von Q202.
Zeit:
18.00-22.00 Uhr; Eintritt frei / Künstlerspenden erwünscht
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Donnerstag, 22. April & Sonntag,
25. April
FRIENDS OF RIO REISER FESTIVAL
Ab-Ort-Musik: FÜR
IMMER UND DICH
60 Jahre wäre er im Jänner geworden. Solange auf die Mauern der großen
Städte das große A im Kreis gesprayt wird, solange werden seine
anarchistischen Songs wie „Keine Macht für niemand“ gehört und gesungen
werden. Und die leisen Lieder wie „Halt dich an deiner Liebe fest“ oder „Für
immer und Dich“ sind sowieso ewig gültig. 1996 ist Rio Reiser – Sänger,
Musiker (bei „Ton, Steine, Scherben“), Komponist, Texter und Schauspieler
gestorben, zehn Jahre später haben Wiener Musiker begonnen, sich auf Rio
einzulassen. Eine der letzten Songzeilen, die Rio Reiser schrieb – „Ich weiß,
irgendwo ist da ein Licht, doch ich kann euch nicht führen, denn ich weiß den
Weg nicht“ – drückt die Ratlosigkeit der Linken aus, die heute, mitten in der
Stunde der Populisten, doppelt riskant erscheint.
Donnerstag, 22. April:
Heino Fischer, Schauspieler, Komponist, Texter, Sänger,
Gitarrist, feiert sein Wiederauftauchen aus Kärnten mit Songs von Rio Reiser.
Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: Musikspenden erwünscht
Sonntag, 25. April: Die Rio Reisers. Besetzung:
Michael Bruckner (git), Rainer Krispel (vok), Mario Lang
(vok), Walther Soyka (akk), Vincenz Wizlsperger (tub).
Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 13 Euro
Ort: Bar Lokativ | 1020 Wien,
Arnezhoferstraße 12, www.lokativ.at
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Montag, 26. April
NACHDENKEN AUF PARISER ART
Das Philosophische
Café
Das Kaffeehaus voller
Nachdenklicher, das kollektiv und streitbar hinter die Rätsel unseres Alltags
zu blicken versucht, geht in die nächste
Runde. So viele Fragen in dieser Zeit – und so wenig Gelegenheit, sie
mit Menschen, die ähnliche Fragen stellen, gemeinsam zu diskutieren. Ist eine andere Zukunft vorstellbar, in der die durch die Kaufhäuser
schlurfenden Massen ihre Blicke von den Displays erheben, die unsere
verführbaren Begierden in Geisel-Haft halten und sich stattdessen ihren
Mitmenschen zuwenden? Werden sie staunen? Darüber, was auf einmal alles
möglich ist? Wie viel wir aus freien Stücken füreinander tun können?
Auch 2010 gleichbleibend: der letzte Montagabend des Monats, Univ. Prof. Dr. Josef
Rhemann als Moderator – und das „Pariser Prinzip“ der von der
französischen Metropole ausgehenden Bewegung der Philocafés: Thema ist das,
wofür sich die TeilnehmerInnen des Tages entscheiden.
Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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Dienstag, 27. April
FREIE UNI: WERNER RÜGEMER
Lehrgang
KrimInologie
Der in Köln
lebende Publizist, Lehrbeauftragte und Berater Werner Rügemer, bekannt
aus Erwin Wagenhofers Film „Let´s make money“, vermag in einer wohltuend verständlichen
Sprache die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erklären. Dass die
großen Banken mit öffentlichen Geldern gerettet werden, weil sie angeblich
„systemische Bedeutung“ haben, ist billiges Schauermärchen, sagt Rügemer.
Damit werden die unwissend gehaltenen Gewerkschaften und die Bevölkerung
erpresst. Etwa 90 Prozent aller Finanzgeschäfte in der neoliberalen Praxis
sind reine Interbanken-Geschäfte, Wetten und Versicherungen zwischen Banken
und anderen Finanzakteuren (Hedgefonds). Solche Finanzpraktiken, fälschlich
als „Investitionen“ bezeichnet, schaffen kurzfristig einige zehntausend
Arbeitsplätze im Finanzsektor, zerstören aber Millionen Arbeitsplätze im
öffentlichen Sektor und in der Realökonomie. Die Zerstörung würde
weitergehen, wenn diese Praktiken weiter mit Staatshilfe gestützt werden. Zur
Gesundung der Weltwirtschaft muss dieser toxische Riesen-Wasserkopf nicht
gerettet, sondern abgeschnitten werden, will Rügemer beweisen. Um die
Realökonomie zu retten und weiterzuentwickeln, müsse die bisherige Art der
Bankenrettung verhindert werden.
Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei!
Ort: Aktionsradius
Wien |
1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at
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VORSCHAU MAI:
GEH ORGIEN
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